by Adriana Yankulova

Vivi Vassileva

Portrait

Vivi Vassileva save the Planet:

Project 2021    „Recycling Concerto“

Konzert für Orchester und Percussion von Gregor Mayrhofer
„Wir haben das Jahrhundert der Schlagzeuger. Schlagzeug ist das älteste Instrument der Welt und im Moment sehr, sehr neu. Wir sind die Pioniere dieses Instrumentes“ und „Ein Schlagzeug kann genauso romantisch klingen wie eine Geige. Es ist das vielfältigste Instrumentarium der Welt. Nirgends kann man besser sehen, wie Musik als Klang in die Welt kommt.“ Vivi Vassileva

Vivi Vassileva bringt die Trommeln zum klingen und entlockt Marimba und Vibraphon wahre Klangteppiche. Ihre enorme Musikalität und ihr Feingefühl für Klangstrukturen lassen keine Wünsche offen. Innerhalb von Sekunden gewinnt die charismatische Musikerin ihr Publikum, egal ob alt oder jung, mit ihrer Musik und ihrem Charme.

„Vivi spielt sehr energisch, hat eine große dynamische Bandbreite in ihrem Spiel und es macht einfach Laune, ihr zuzuschauen. Die Überzeugung mit der sie spielt, ist ansteckend!“
Raymond Curfs (Solopauker im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks)

© Adriana Yankulova

-mit 16 Jahren Jungstudentin an der Hochschule für Musik und Theater München
bei Prof. Dr. Peter Sadlo
-beim 63. ARD Musikwettbewerb gewann sie zwei Sonderpreise
-im Herbst 2017 bekam Vivi Vassileva den Bayerischen Kunstförderpreis.
2019
-Debut in der Philharmonie Berlin, erste CD „Singin‘ Rhythm“ bei Alpha Records
– Tan Dun „Tears of Nature“ mit den Nürnberger Symphonkern
– Oriol Cruixent, UA des Konzertes für Orchester und Percussion „Oraculum“ mit dem Sinfonieorchester Wuppertal
– CD „Singin‘ Rhythm“ erscheint bei Alpha Records
– Oriol Cruixent, Hilchenbach, eingesprungen für Martin Grubinger „Oraculum“ mit der Philharmonie Südwestfahlen
– Avner Dorman, „Frozen in Time“ mit  Philharmonisches Orchester Hagen
– Schleswig Holstein Musik Festivals mit Lucas Campara Diniz

Lounge am Lenbachplatz 2017

Vivi Vassileva & Lucas Campara Diniz

©AdrianaYankulova

Lucas Campara Diniz kommt aus Brasilien.
Er gewann erste Preise bei int. Gitarrenwettbewerben und trat auf den größten Gitarrenfestivals in Südamerika auf. 2015 kam er nach Deutschland, um sein Studium bei Prof. Franz Halász fortzusetzen.
Neben zahlreichen Konzerten im Solo- und Kammermusikbereich widmet er sich auch dem Komponieren.
Gemeinsam sind sie eine grandiose Einheit auf der Bühne und ergänzen sich musikalisch vortrefflich. Sie Bearbeiten (Piazzolla, Jahreszeiten) und komponieren (Pipero mistuardo) für Ihre Instrumente. So entstehen eine Reihe hochkarätige Stücke für zwei Instrumente die doch wunderbar harmonieren.

 

 

 

 

 

Vivi Vassileva & Carina Madsius, Piano

Carina Madsius & Vivi Vassileva by Lucas Campara Diniz

Carina Sylvia Madsius ist eine aussergewöhnliche Pianisten. Als klassisch ausgebildete Pianistin widmet sie sich der modernen Musik im besten Sinne. Sie improvisiert und komponiert und man merkt in jedem Ton ihre Freude am Musizieren und ihre unvergleichliche Begabung.
Hier haben sich zwei Musikerinnen zusammengetan die in gemeinsamen Kompositionen zwei dominante Instrumente verbinden und treffen sich auf Augenhöhe. Bei Ihren Konzerten zünden sie das Feuerwerk ihrer Musik.

 

 

 

 

Vivi Vassileva Ensemble, Universe of Percussion

© Agentur

Vivi Vassileva hatte ihr Debüt in der Berliner Philharmonie im März 2019 mit ihrem Percussion Ensemble. Der Deutschlandfunk sendete und zeichnete das Konzert auf.

Das Programm entführt das Publikum in eine hochmusikalische, aufregende Percussion-Welt.
Angefangen mit Bach begeget man Xenakis, John Cage, Minoru Miki und den ganz aktuellen Vertretern des Percussion Alexej Gerassimez, Oriol Cruixent und Vivi Vassileva.

©Agentur

Vivi Vassileva, Alex Georgiev, Maria Chlebus, Thomas Sporrer

Sie spielen was ihnen Freude macht und das so faszinierend, dass das Publikum jeden Alters mitgerissen wird und nicht genug bekommen kann. Es ist kein Jazz und keine Klassik – es ist einfach die Musik von Vivi Vassileva.

 

Biografie

Als Preisträgerin vieler bedeutender internationaler Wettbewerbe gilt

© Adriana Yankulova

Vivi Vassileva als eine der derzeit führenden Schlagzeugsolistinnen. Sie selbst sagt, “ Wir haben das Jahrhundert der Schlagzeuger. Schlagzeug ist das älteste Instrument der Welt und im Moment sehr, sehr neu. Wir sind die Pioniere dieses Instrumentes.“ Der erste Anstoß ihrer vielversprechenden Zukunft war zunächst ihr erster „Unterricht“ – an einem kleinen Strand in Bulgarien. Inspiriert von der Leidenschaft der dortigen Künstler, die sie erstmalig mit den ausgelassenen und temperamentvollen Rhythmen in Kontakt brachten.
Ein wahres Feuerwerk an Musikalität entstand das jeden Zuhörer ihrer Konzerte mitreißt. Mit dem professionellen Schlagzeugunterricht begann sie 2004 bei Claudio Estay. Von da an eroberte sie die Welt der Musik mit großen Schritten: Nachdem sie mit nur 13 Jahren jeweils den ersten Preis im Landes- und Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ gewann, wurde sie das jüngste Mitglied im Bundesjugendorchester. Im Alter von 16 Jahren wurde sie als Jungstudentin bei ihrem großen Vorbild Peter Sadlo aufgenommen. Es folgten weitere Preise bei internationalen Marimba Wettbewerben in Paris und Nürnberg. Beim 63. ARD Wettbewerb gewann sie zwei Sonderpreise für ihre herausragende Leistung als jüngste Semifinalistin.
Bei der Suche nach Klängen offenbart ihr das Schlagzeug ein unendliches Spektrum an Möglichkeiten. Hier beginnen ihre eigenen Kompositionen – eine neue musikalische Welt entsteht.

2016 tourte Vivi Vassileva mit dem Bayerischen Landesjungendorchester und spielte u.a. in Bamberg und im Münchner Gasteig.
Nicht unerwähnt sollte der Film „Viel zu Nah“ von Petra K. Wagner bleiben zu dem Vivi die gesamte Filmmusik improvisierte.
Sie gewann den 1. Preis im Wettbewerb um den Kulturpreis des Kulturkreises Gasteig 2016 mit ihrer Eigenkomposition und Bearbeitung des bulgarischen Volkslieds „Kalino Mome“.
Ihr Bachelor schloss sie bei Peter Sadlo ab und begann ihr Masterstudium bei Raymond Curfs an der Hochschule für Musik und Theater in München.
Im Herbst 2017 bekam Vivi Vassileva den <a href=“https://www.youtube.com/watch?v=f6ET5Xnmc_E“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“ >bayerischen=““ kunstförderpreis verliehen.
Im Frühjahr 2019 gab sie ihr Debut in der Berliner Philharmonie. In Wuppertal spielte sie die gefeierte Uraufführung von „Oraculum“, Konzert für Percussion un Orchester. Es erschien ihre CD „Singin‘ Rhythm“ bei Alpha Records. Im Juni sprang sie beim Festival KulturPur in Hilchenbach ein und hinterlies ein unglaublich begeistertes Publikum.

 

PRESSE

Ein „Oraculum“ mit einer wunderbaren Schlagzeugerin

Philharminie Südwesfalen mit Vivi Vassileva – alles andere als eine Verlegenheitslösung. Aussergewöhnliches Erlebnis
(eingesprungen für Martin Grubinger beim Festival „KultuPur“)Westfalenpost am 11.06.19

Vivi Vassileva begeisterte das Publikum am Giller

(…)So war es nicht verwunderlich, dass Vassileva scheinbar mit der Musik verschmolz und ihre ganze Energie auf die zahlreichen Schlagwerke verteilte. Das Publikum war begeistert und dankte ihr mit standing ovations. Welches kreative Talent und welche unglaubliche Musikalität in der 25-Jährigen schlummern, zeigte sie im Anschluss bei einer spontanen Improvisation, bei der sie unzählige Töne und Rhythmen auf eine gefüllte Wasserflasche „zauberte“.(…)Siegerland Kurrier 11.06.19

Uraufführung von „ORACULUM“

In Wuppertal gab es standing ovations bei der Uraufführung des Konzertes für Percussion und Orchester „Oraculum“ von Oriol Cruixent. vgl.: Westdeutsche Zeitung vom 20.05.19

Anarchie, und das ordentlich

Perkussionisten gelten als Schow-Musiker. Das ist dem VIVI VASSILVA QUARTETT in Hof zu wenig. Es forscht nach dem Möglichen.(…)Publikum, das aufsteht und das zeigt, dass es beeindruckt ist, mancher und manche sind sicher hingerissen.(…)Frankenpost am 21.03.19

 

REPERTOIRE ORCHESTER

Avner Dorman – „Frozen in Time“ Percussion Concerto
Tan Dun – „Tears of Natutre“, Concert for Percussion and Orchestra
Oriol Cruixent – „Oraculum“
Kalevi Aho – „Sieidi“
Paul Creston – Concerto for Marimba and Orchestra
Anders Koppel – Concerto for Marimba and Orchestra
Keiko Abe – „Prism Rhapsody“ (Concerto for Marimba and Orchestra)

mit Streichorchester:

Konzerte mit Streichorchester:

Emmanuel Sejourne – Concerto for Marimba (geht auch mit Streichquartett)
Eric Sammut – Sailing for Phil (Vibraphonkonzert 2 Percussionisten)
Piet Swerts – L.A. Concerto (Marimbakonzert kann man auch mit Streichquintett spielen)

„Frozen in Time“ von Avner Dorman

Sehen Sie auch die Webseite von Vivi Vassileva

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