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Lika Bibileishvili

Pianist


Es wird Zeit, dass die Musikwelt diese außergewöhnliche Musikerpersönlichkeit entdeckt.“

Dr. Gottfried Knapp, Süddeutsche Zeitung

Video:
Chopin Etudes No. 10


Video:
Chopin Nocturne

In Batumi/Georgien wurde Lika Bibileishvili geboren und verliebte sich mit 4 Jahren in das Klavier.
Mit 12 spielte sie Rachmaninov 1. Klavierkonzert, mit 14 das 2. Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns. In München und setzte ihr Studium an der Musikhochschule bei den Professoren Franz Massinger und Antti Siirala und dem Pianisten Prof. Volker Banfield fort.
Sie gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe und besuchte Meisterkurse und Meisterklassen bei Elisso Wirssaladse, Ruvim Ostrovsky, Naum Shtarkman und Dmitri Bashkirov.

Ihre Debüt-CD mit Werken von Prokofjew, Bartok, Ravel und Sibelius erschien beim Label FARAO-Classics. Diese Einspielung zeigt die ganze Brillanz und das pianistische Selbstbewusstsein von Lika Bibileishvili in eindrucksvoller Weise. Die Rezensionen sprechen von einem „intensiven Debüt“, von stets „berührender und fließender Harmonie“.
Lika Bibileishvili ist wiederholt zu Gast bei Festivals wie dem “Klavierfestival Ruhr”, Hohenloher Kultursommer, Altmark Festspiele und in 2023 u.a. beim Schleswig-Holstein Musik-Festival.

Bild©by c.Schneider – Video: Schumann, Carnaval op. 9

Programm 1 Recital

Rachmaninov Sonata nr 2
Ravel – Sonatine
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Schumann – Carnaval op.9
Liszt – Tarantella

Programm 2 Recital

Debussy – Pour le Piano
Schumann – Carnaval op.9
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Liszt – Sonate h-moll

Programm 3 Recital

Rachmaninov –
Preludes op.23 Nr. 1-10
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Chopin – Etudes op.10, Nr. 1-12

Repertoire Orchester

Mozart Klavierkonzert No. 9 “Jeunehomme”
Klavierkonzert No. 12
Klavierkonzert No. 20
Klavierkonzert No. 21
Klavierkonzert No. 25
Beethoven Klavierkonzert No.1
Klavierkonzert No. 5
Haydn Klavierkonzert No. 11 D-Dur
Liszt Klavierkonzert No. 1
Chopin Klavierkonzert No. 1
Klavierkonzert No. 2
Schumann Klavierkonzert a-moll
Brahms Klavierkonzert No. 1
Ravel Klavierkonzert G-Dur
Saint-Saëns Klavierkonzert No. 2
Tchaikovsky Klavierkonzert No. 1
Rachmaninov Klavierkonzert No. 1
Klavierkonzert No. 2
Prokofiev Klavierkonzert No. 3
Bartók Klavierkonzert No. 2

Repertoire Streichorchester

Mozart – Klavierkonzert No. 14 KV449
Liszt- Malédiction für Klavier und Streichorchester S.121
Mendelssohn – Doppelkonzert für Violine und Klavier D Moll
Schnittke – Konzert für Klavier und Orchester

Auszeichnungen
2014 1. Preis und alle Sonderpreise im Forum Musikae Wettbewerb in Madrid
2005/2009/2010 Preis des georgischen Ministeriums für Kultur und Kunst
2004 „Outstanding Achievement“ Diploma in Holland
2003 Batumi Konservatoriums Preis
2002 1. Preis beim Int. Klavierwettbewerb in Italien „Concorso Internazionale Musicale Vicenza, Lonigo“
2000 „Taktakishvili“ Preis beim Landeswettbewerb in Tiflis

Presse – Download
Druckfähige Bilder stehen hier als ZIP-Datei zur Verfügung


CD

Sergej Prokofjew (1891-1953) Klaviersonate Nr. 6, op. 82
Maurice Ravel (1875-1937) Gaspard de la Nuit
Jean Sibelius (1865-1957) Aus 13 Klavierstücke, op. 76
Béla Bartók (1881-1945) Sonate für Klavier, Sz 80
Mit ihrer Debut-CD präsentiert Lika Bibileishvili einen Teil ihrer Lieblingsstücke: Anmutig, emotional und stilsicher.

Presse zur CD
“Mit Schärfe, aber ohne selbstgefällige Brutalität spielt Lika Bibileishvili die sechste Klaviersonate von Sergej Prokofjew … Melodie, nicht Motorik, steht für sie im Vordergrund. … Sie hat … Kraft, Wendigkeit, Geschick und musikalischen Weitblick.
Dr. Jan Brachmann - Frankfurter Allgemeine Zeitung 14.05.2018

Lika Bibileishvili gibt mit ihrem Debut-Album eine Visitenkarte als vielfältige junge Pianistin ab, die das hochvirtuose Kavierrepertoire des 20. Jahrhunderts zwischen spätromantischer Dramatik und modernen Anklängen bereichernd einspielen kann. Unangestrengt, leidenschaftlich, graziös vereint sie pianistische Technik und musikalischen Ausdruck.“
WDR3, Tonart, von Annabell Thiel
WDR 3, die ganze Rezension

Lika Bibileishvili (…) entfaltet ihr Debut in heterogenen Klangfarben. Dabei ist es stets von berührender, fließender Harmonie.“
Manfred Kaiser – Edition KulturLand

„Die Prokofiev-Sonate spielt sie kraftvoll und ausdrucksstark: Bitterkeit, Bedrohlichkeit, Ironie und geisterhaft vorbei huschende Figuren – die Pianistin zeichnet eindringliche Seelenbilder. Stimmungsvoll und poetisch geht sie Ravels ‘Gaspard de la Nuit’ an, den sie nicht so verdichtet wie andere Pianisten, dafür aber in wunderbare Klangfarben bettet.“
pizzicato, von Remy Franck
pizzicato „Starkes Debut“

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