© Adriana Yankulova

Presse „Vivi Vassileva“

Ein „Oraculum“ mit einer wunderbaren Schlagzeugerin

Philharminie Südwesfalen mit Vivi Vassileva – alles andere als eine Verlegenheitslösung. Aussergewöhnliches Erlebnis
(eingesprungen für Martin Grubinger beim Festival „KultuPur“)Westfalenpost am 11.06.19

Vivi Vassileva begeisterte das Publikum am Giller

(…)So war es nicht verwunderlich, dass Vassileva scheinbar mit der Musik verschmolz und ihre ganze Energie auf die zahlreichen Schlagwerke verteilte. Das Publikum war begeistert und dankte ihr mit standing ovations. Welches kreative Talent und welche unglaubliche Musikalität in der 25-Jährigen schlummern, zeigte sie im Anschluss bei einer spontanen Improvisation, bei der sie unzählige Töne und Rhythmen auf eine gefüllte Wasserflasche „zauberte“.(…)Siegerland Kurrier 11.06.19

Schwerelose Virtuosität und Sternentanz bei den Rising Stars (White Box München)

Sensationell gestaltete sich der Auftakt des intensiven Konzertabends mit der Schlagzeugerin Vivi Vassileva und der Pianistin Carina Madsius. Die in Hof geborene Vassileva mit bulgarischen Wurzeln, die sich gerade bei dem Schlagzeug-Irrwisch Martin Grubinger vervollkommnet, steht für die neue aus der Klassik in die Moderne aufsteigende Generation des Schlagzeugs. Schlagzeug heißt an diesem Abend Marimbaphon, Vibraphon, Snare, Daburka und Bongos und die beiden spielen sehr folgerichtig Kompositionen von Christopher Verworner und Claas Krause, den beiden revolutionären Komponisten und Leitern des VKKO, des Verworner Krause Orchesters.
Expressionistisch aufgeladen wie immer bei Claas Krause, der Titel: „Three Nuclear Submarines and an Angry Lizard and Molten Acid für Vibraphon und Klavier.“ Euphorisch tanzen die E- und U-Linien, alternierend zwischen Klavier und Marimba umeinander, umkreisen, begegnen sich wechselwirkend: Quantenmusik, die uns nicht mehr erlaubt von den alten Körper-Modellen Klassik, Moderne und Jazz zu reden. Ein fantastischer Auftakt als Ausblick, schwerelose Virtuosität, Sternentanz. by Text: Michael Wüst, vgl.: Stars & Rising Stars“ in der whiteBOX – Nachbericht

Uraufführung von „ORACULUM“

In Wuppertal gab es standing ovations bei der Uraufführung des Konzertes für Percussion und Orchester „Oraculum“ von Oriol Cruixent. vgl.: Westdeutsche Zeitung vom 20.05.19

Ganz schönes Schlagzeuggewitter

Pflichten einer Künstlerin: Nachdem sich die Perkussionistin Vivi Vassileva unmittelbar vor dem letzten Aufblitzen des Orchesters am Marimbaphon aus Tan Duns Schlagzeugkonzert „The Tears of Nature“ hinaustremoliert hat, muss sie sich noch fast eine Viertelstunde lang der Begeisterung des Publikums stellen. (…) Die Sympathiebekundungen, die ihr nach ihrem Auftritt mit den Nürnberger Symphonikern entgegenwehen, werden nicht nur von fränkischem Lokalpatriotismus genährt.
08.04.19 -NN- Nürnberg, Tan Dun „Tears of Nature“

Anarchie, und das ordentlich

Perkussionisten gelten als Schow-Musiker. Das ist dem VIVI VASSILVA QUARTETT in Hof zu wenig. Es forscht nach dem Möglichen.(…)Publikum, das aufsteht und das zeigt, dass es beeindruckt ist, mancher und manche sind sicher hingerissen.(…)Frankenpost am 21.03.19

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